Games sind Gestelle für Götter

Von LAN-Partys über Quake III Arena bis zu den Verheißungen künstlicher Intelligenz: Im Gespräch mit Rudolf Thomas Inderst erläutert Philosoph Florian Arnold, warum digitale Kulturen religiöse Muster reproduzieren, weshalb Games zu zentralen Orten von Transzendenz- und Sinnsuche geworden sind und wie Game Studies helfen können, die »Götter des Gestells« kritisch zu verstehen.

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